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Gruppe Kempen
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Kindergruppe in Kempen
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Auswahl des neuen Nistplatzes

Bienenstamm

Ausgerechnet in einer Umzäunung für Gänse hatte sich der Bienenschwarm einen neuen Nistplatz ausgesucht.

 

Nicht gerade günstig, denn am Samstag den 16.5. sollen zum Tag des Hoffestes auf Gut Heimendahl dort Gänse für die Besucher rein. Georg Lüdecke vom NABU Kempen wusste sofort Rat.

 

Schnell fuhr er nach Hause um eine Beute (Bienenbehausung) für die Bienen zu holen, bevor der Schwarm es sich anders überlegt und weiterzieht.

 

Ohne Schutzanzug schob er mit der Hand die Bienen in einen gelben Eimer um die Bienen dann über einen speziellen Trichter in die Beute rutschen zu lassen.

 

Dort hatte er schon Bienenfutter platziert, damit die Mädels auch gleich etwas zu futtern hatten. Dieses wiederholte er so oft, bis schließlich die gesamte Bienentraube samt Königin in der Beute waren. Ein Erlebnis der besonderen Art.

Georg Lüdecke

 

Besorgter Anruf aus Hinsbeck

Ziemlich aufgeregt rief eine Tagesmutter aus Hinsbeck bei Hans Palm an und wollte Rat, was man denn machen könne. Im Garten ist ein riesiger Insektenschwarm, den man nicht identifizieren kann. H. Palm fragte ob man nicht ein Foto schicken könne, um evtl. genaueres zu den Insekten sagen zu können.

Bienenschwarm

Anhand des Bildes konnte man schnell feststellen, dass es sich um einen Bienenschwarm handelte. Kurz darauf kam ein zweiter Anruf, mit der Nachricht, dass der Bienenschwarm weitergezogen ist und diese Stelle wohl nicht für geeignet hielt, ein neues Zu Hause zu gründen. Ende gut alles gut.

 

Wir der NABU

NABU

 

 

Eichhörnchen gefunden – Was nun?

Wildtierhilfe

Eichhörnchenhilfe Mönchengladbach
Dieter Rokowski, Mönchengladbach Holt, Tel: 02161-54761, 0173-5464427

 

Sorge um Wanderfalken in Kempen

Ein Schreck durchfuhr die Wanderfalkenfreunde des NABU Kempen, als sie die Meldung eines Mitarbeiters der Firma Hammelmann bekamen, dass ein Falke in der Nähe der Probsteikirche St. Mariae Geburt mit anscheinend verletztem Flügel gesichtet worden sei. Allerdings erreichte die Nachricht über einen städtischen Mitarbeiter erst nach mehreren Stunden das NABU-Team-Mitglied Georg Lüdecke, der mich benachrichtigte. Sofort nahm ich Kontakt zu der Greifvogelhilfe auf, um mir Rat einzuholen, was man denn jetzt machen könne, da das Gelege auf dem Kirchturm sich in einem unbekannten Zustand befinde.

Wanderfalke

 

Mir wurde erklärt, dass zum gegenwärtigen Zeitpunkt  sicherlich bereits Jungvögel zu versorgen seien und jede weitere Maßnahme mit der Unteren Landschaftbehörde des Kreises abgesprochen und genehmigt werden müsste. Entscheidend sei der Verbleib oder Zustand des verletzten Vogels. Bei der Suche entdeckte ich wie ein Greifvogel über den nördlichen Kirchplatz „flatterte“ und Richtung Engerstraße wegflog. Nach ca. 10 Minuten tauchte der Vogel mit einer Beute auf und ließ sich in einer Fensternische über dem Hauptportal nieder. Dann flog er um die Ecke und setze sich auf den Absatz eines Lukenfenster in Richtung Burse. Weiße Kotspuren zeigten an, dass dieser Platz nicht zum ersten Mal benutzt wurde. Um einen besseren Blick auf das Geschehen zu bekommen, insbesondere für den Fall, dass der Vogel zum Nistkasten fliegen sollte, klingelte er bei Eckart Hampel auf der Peterstraße. Von dessen Dachterrasse man nämlich  einen hervorragenden Blick auf die Kirche hat. Durch ein Spektiv  konnte man ca. eine Stunde lang den Wanderfalken beim Rupfen und Verzehren der Wildtaube beobachten. Mit einem Beuterest flog der Falke schließlich zur Turmspitze, wo er sich auf das goldene Kreuz setzte. Jetzt tauchte plötzlich ein weiterer Vogel auf dem Gitterrost vor dem Nistkasten auf und gab kurz Rufe  (Bettellaute?) von sich, ehe er wieder (ca. 4 Minuten) im Nistkasten verschwand. Durch die gleichzeitige Sichtung beider Vögel wurde  1. die Vermutung von Eckart Hampel, dass der erfolgreiche Jäger das größere Weibchen ist, bestätigt und dürfen wir 2. davon ausgehen, dass der männliche Vogel, der Terzel, wahrscheinlich nicht am Flügel verletzt ist. Denn eine derartige Verletzung würde eine Ziellandung auf dem Gittertost auf Kirchturmhöhe vermutlich nicht zulassen. Jetzt können alle Beteiligten erst einmal durchatmen. Allerdings wird das Wanderfalkenpärchen weiter beobachtet um sicher zu stellen, dass die Jungvögel sicher versorgt werde, und zwar auch vom kleineren Terzel.
Trotz der Aufregung muss betont werden, dass es sehr erfreulich ist, dass Mitbürger, in diesem Fall der Mitarbeiter der Firma Hammelmann, unsere Wanderfalken im Auge habe und um ihr Wohl besorgt sind – danke.
Nachtrag :
Bezüglich der Fehleinschätzung, muss ich gestehen, dass mich der „Flatterflug“ des Weibchens auch „irritiert“ hat. Grund : mangelnde Beobachtungen des Flugverhaltens der Greife. Wie soll eine Laie nicht erst recht getäuscht werden
 am Dienstag den 28.4.15
Alles OK – Eckhart Hampel hat Terzel beim Futtereintrag beobachtet.

Peter Jeske

 

In diesem Jahr möchte sich die
ökumenische Umweltgruppe Kempener Kirchengemeinden
der Natur in unserer unmittelbaren Umgebung widmen.
In Zusammenarbeit mit der NABU-Gruppe Kempen-St.Hubert-Tönisberg
werden folgende Termine stattfinden
                            
 
Donnerstag, den 18.6.2015  Natur rund um Kempen
Auf einer kleinen Fahrradtour mit der ev. "Querbeet"-Gruppe und
dem Kempener Landschaftswächer Herrn Peter Jeske vom NaBu
möchten wir uns an der sommerlichen niederrheinischen Landschaft erfreuen.

Treffpunkt: 18.00 Uhr Thomaskirche, Kerkener-Strasse Kempen 

 

 

 

An alle NABU - Mitglieder und interessierte Mitbürger/innen

Peter Jeske

Der NABU-Kempen-St. Hubert-Tönisberg lädt alle NABU-Mitglieder und naturinteressierten Mitbürger/Innen ein, um ihnen die zukünftige Arbeit des örtlichen NABU vorzustellen. Das Treffen soll Bürger/Innen anregen, eigene Ideen vorzutragen und durch ihre Mitarbeit den Naturschutz vor Ort auf eine breitere Basis zu stellen.

Foto: Peter Jeske

Termin: Dienstag, den 14. April 2015 Uhrzeit: 19:30 Uhr

Ort: Gemeindezentrum der Thomaskirche Kempen, Eingang Wachtendonker Straße

Kontakt /Sprecher: Peter Jeske (Tel. 02152-53277) oder NABU.KEMPEN@GMAIL.COM

 

Krötenhilfe in Tönisberg

Kröten

 

Zu beiden Seiten der Schaephuysener  Str. (L478) in Tönisberg haben NABU-Freunde jeweils 200m Amphibienschutzzaun aufgebaut. Der Zaun steht seit Samstag den 7.3.2015. Bisher wurde 43 Kröten aufgesammelt. Heute am Freitag bei -0,8 °C waren 7 Kröten und ein Molch in den Eimern.

 

 

 

 

 

 

Turmfalkennistplatz auf der Kempener Thomaskirche

Turmfalken Kempen

 

Vom NABU Kempen wurde eine Nistgelegenheit für Turmfalken geschaffen. Vielen Menschen ist der Turmfalke vertraut, da er sich die Städte als Lebensraum erobert hat. Oft kann man ihn beim Rüttelflug über den Feldern rund um Kempen beobachten. Seine Beutetiere sind hier noch reichlich vorhanden. Turmfalken ernähren sich hauptsächlich von Kleinsäugern wie Wühlmäusen und Echten Mäusen.

Die Balzflüge kann man von März bis April beobachten. Wie alle Falken, bauen Turmfalken keine Nester. In der Regel nutzen sie von Dohlen oder Krähen verlassene Nester, doch als Kulturfolger nehmen sie gerne Gebäudenischen oder Mauerlöcher an Kirchtürmen oder Hochhäusern an.

Bereits im 2. Lebensjahr legen Turmfalken meist 3 - 6 Eier ab Mitte April in ihre Nistgelegenheit. Die Jungen schlüpfen dann nach 27 - 29 Tagen. Nach weiteren 3 Wochen haben sie das Körpergewicht eines ausgewachsenen Turmfalken erreicht.

Turmfalken können bis zu 18 Jahre alt werden. Im Jahr 2007 war der Turmfalke in Deutschland "Vogel des Jahres"

FOTO: Georg Lüdecke

 

 

Die Wanderfalken sind da

Wanderfalke ProbsteikircheMit der sofortigen Annahme des neu errichteten Falkenhorstes  hatte keiner gerechnet, aber anscheinend war der Nistkasten und die Lage so verlockend, dass das Wanderfalkenpärchen nicht widerstehen konnte. Mitten in Kempen auf der Probsteikirche St. Mariae Geburt haben sie Quartier bezogen um ein Nest zu gründen. Ein idealer Platz in luftiger Höhe mit gutem Überblick über die ganze Stadt.
Ob es ein beringtes Pärchen ist, konnte man bisher noch nicht feststellen. Anhand von Ringen kann man nachverfolgen, woher die Falken kommen, oder ob es sich um Vögel handelt die unkontrolliert gebrütet haben. Sollte die Brut erfolgreich sein, würden die Falken Ende Mai, Anfang Juni beringt werden. FOTO: Günter Bosch

 

 

Warten auf den Wanderfalken

Seit Mitte November 2014  ist die Kempener Innenstadt um eine ornithologische Attraktion reicher.
Schaut man aus Richtung Enger, Kuh- oder Peterstraße auf die Propsteikirche St. Mariae Geburt ist der außen an der obersten Luke unter dem Kreuz Richtung Engerstraße angebrachte 40 x 60 cm  Gitterrost,  gut zu sehen.
Kirche Kempen

Darauf zerteilen die Altvögel die Nahrung für die Jungen in schnabelgerechte Stücke.
Zudem ist er eine Absturzsicherung für die Jungen, wenn sie das Nest für ihre ersten Flugübungen verlassen.
Von der ersten Idee und der freundlichen Genehmigung durch Propst Dr. Eicker und den Kirchenvorstand bis zur endgültigen Umsetzung verging einige Zeit, da zwischenzeitlich keine Mitstreiter für den Bau des rel. großen Nistkastens zur Verfügung standen.
Finanziert von großzügigen Sponsoren , musste er zunächst am Boden von NABU-Mitgliedern komplett nach Zeichnung aus Siebdruckplatten gebaut und dann wieder auseinander genommen werden.
Anschließend wurden die Holz-Einzelteile einschließlich 25 Kg Kies für die Bodenbedeckung, Gitterrost, Vierkantstangen und Arbeitsmaterialien ca. 240 Stufen und 3 steilen Leitern noch oben auf die enge Plattform geschafft.
Dort passten die beiden Tischler Heinz Genneper und Sohn Simon ehrenamtlich die Teile an die schwierigen örtlichen Verhältnisse fachgerecht an.
Nicht nur die Kempener Gruppe des NABU, sondern auch alle Naturfreunde hoffen jetzt auf die Ankunft eines Wanderfalkenpärchens, das mit der Brut im März beginnen könnte.
Nichtbrüter unter den Wanderfalken halten ständig Ausschau nach freien Revieren. Manchmal versuchen sie auch, die angestammten Vögel aus ihrem Revier zu vertreiben. Dabei kommt es dann zu sogenannten Revierkämpfen.
Vielleicht hat der Turm im Frühjahr 2015 bereits neue Bewohner.
Die NABU-Gruppe Kempen beabsichtigt, den Nistkasten mit einer Internetkamera auszustatten, um live vom Leben und Aufwachsen der Wanderfalken zu berichten.
Nun hofft der NABU, dass sein Antrag von der Propsteipfarre ebenso wohlwollend geprüft und genehmigt wird, wie die Installation des Nistkastens.
Aktionen, wie in Kempen sind weiterhin notwendig.
Denn die illegale Verfolgung aller Greifvögel findet nicht nur im Kreis Viersen, sondern leider auch nach wie vor deutschlandweit statt.
Allerdings erholen sich die Greifvogelbestände,  als wichtige Glieder im Naturgefüge, auch durch das Jagd- und DDT-Verbot  inzwischen langsam. Pressemitteilung

 

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