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NABU-Wettbewerb: "Hecken schützen!"

Wer komplett schneidet, scheidet von vornherein aus. Wer nicht schneidet, kann gut abschneiden. Der NABU Kempen-St. Hubert-Tönisberg ruft einen Wettbewerb ins Leben, der die Artenvielfalt in der Thomasstadt beflügeln soll: "Hecken schützen!". Vor allem geht es um Ligusterhecken. Die Naturschützer loben dafür Geldpreise aus.

Wer es nicht vor den Pfingstfeiertagen geschafft hat, macht sich jetzt ans Werk. Es gilt, Hecken aus Kirschlorbeer, Koniferen, Buchen, Eiben und Liguster in Form zu schneiden. Der vogelfreundliche Meister der Schere kontrolliert sein grünes Arbeitsrevier zuvor auf Nistplätze. Bei den meisten Heckenpflanzen kann auf diese Weise nichts falsch gemacht werden. Nur beim Liguster wird per Schere eine riesige Chance zum praktischen, wirkungsvollen und kostenlosen Naturschutz vertan.

Denn Imker mussten in den vergangenen Jahren im Sommer mit Zuckerlösungen zufüttern, damit ihnen nicht die Honigbienen verhungerten. Wer aber füttert die vielen anderen Insekten, die auf Nektar aus Blüten angewiesen sind – die Hummeln, die Wild- oder Solitärbienen, die Schwebfliegen und zahlreiche Arten von Schmetterlingen?

Wer einmal das Glück hatte, in der Nähe eines blühenden Ligusterstrauches zu stehen, wird die Erinnerung an den Duft sowie den Anblick und Klang  der zahlreichen Blütenbesucher gewiss nicht vergessen. 

Darum der Appell und Aufruf des NABU Kempen-St. Hubert-Tönisberg, sich am Wettbewerb "Hecken schützen!" zu beteiligen:

  • 1.                   Besitzer Innen von Ligusterhecken / -sträuchern -  schneidet Eure Pflanzen erst nach dem  31. Juli  2015.
  • ?     Die Krone der Hecke darf auf keinen Fall geschnitten sein - keine Blüte, keine Wertung. 
  • ? Erlaubt ist auch der Schnitt, der Straße oder Gehweg freihält.
  • ? Pluspunkte bringt auch der Nichtschnitt zum Garten etc., - mehr Blüten, mehr Punkte.
  • 2.                   Meldeschluss  ist der 31. Juli 2015
  • ·         mit Anschrift + Belegfoto an  NABU.KEMPEN@GMAIL.COM 
  • ·         TeilnehmerInnen, die mit dieser Meldetechnik nicht vertraut sind, wollen sich bitte telefonisch bei Peter Jeske,  02152-53277 oder  Günter Bosch, 02152-957 058 oder  Georg Lüdecke, 02152-6567 melden, damit wir die Teilnahme per Foto dokumentieren
  • ·         Oder per Post an: Peter Jeske, Lilienstr. 66 , 47906 Kempen 
  • 3.                   Sichtung der TeilnehmerInnen und Kontrolle der potentiellen GewinnerInnen  01.08. – 16.08.2015
  • 4.                   Geldpreise   1. Platz : 75,00 €                            2. Platz:  50,00 €               3. Platz : 25,00 €

Der NABU Kempen-St. Hubert-Tönisberg legt die Meldungen einer Jury vor, von deren Objektivität und Qualifizierung er absolut überzeugt ist.  Wenn es sich terminlich einrichten lässt, werden die Preise von den JurorenRinnen öffentlich verliehen. Wegen der zahlreichen Ligusterhecken  im Bereich der Stadt Kempen hoffen wir auf eine rege Teilnahme und damit ein  reichhaltiges Nahrungsangebot für Schmetterling  & Co.

Peter Jeske

(Sprecher NABU Kempen-St. Hubert-Tönisberg)                                            Kempen, den 27.05.201         

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Keine Angst vor Mauerbienen

Keine Angst, wenn ihr diese kleinen netten Bienchen seht. Sie erwachen jetzt aus dem Winterschlaf und sind total ungefährlich. Es sind Mauerbienen und sie haben keinen Stachel. Die mit dem weißen Schnauzbart sind die Männchen. Die Weibchen suchen später überall nach kleinen Löchern um ihre Brut dort reinzulegen. Momentan sind die Weißschnauzer aber nur darauf aus sich mit den Weibchen zu paaren. Die Lebenszeit dieser Puscheltiere beträgt nur 4-5 Wochen.

Gehörnte Mauerbiene

 

 

 

 

 

 

 

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Deutsche Strompreise 45 Prozent über EU-Niveau

Die Strompreise für deutsche Privathaushalte liegen nach einer Studie der Unternehmensberatung McKinsey im laufenden Jahr bereits um 32 Prozent über dem EU-Durchschnitt. weiterlesen: Linkbutton

 

 

Dieselruß: Gefahr für Gesundheit und Klima

 

 

 

Deutschland: 37 Milliarden für den Klimaschutz

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„Die Auswirkungen der Klimapolitik sind dramatisch“

Für gut 40 der 260 regelmäßig in Deutschland brütenden Vogelarten sind Felder,
Wiesen und Weiden der für sie bestehende Lebensraum. Die Agrar- oder Feldvögel
sind in ihrem Bestand überwiegend auf landwirtschaftlich genutzte Flächen
angewiesen. Das hat sie besonders in den vergangenen zehn Jahren in eine Notlage
versetzt. „Es gibt seit 1991 doppelt so viele abnehmende wie zunehmende Arten, nur
noch ein Drittel der Arten ist mehr oder weniger stabil“, sagt Martin Flade vom DDA.
(Dachverband Deutscher Avifaunisten eV )
Seit der Energiewende, nämlich dem Erneuerbaren-Energie-Gesetz 2005 und seit
der Abschaffung der obligatorischen Flächenstilllegung der EU 2007 können nur
noch vier von 30 untersuchten Arten ihren Bestand halten, 26 Arten nehmen ab.“
Die Untersuchungen in Brandenburg endet mit der Feststellung, „dass die
Auswirkungen des Klimawandels auf die Bestandsentwicklung unserer Brutvögel
bisher noch schwach, die Auswirkungen der Klimapolitik (Energiepolitik) dagegen
dramatisch sind“. Auf der Liste der Vogelarten, die einst jedermann auf dem Lande
bekannt waren, heute jedoch in vielen Gegenden auf der roten Liste stehen, finden
sich so geläufige Namen wie Roter Milan, Rebhuhn, Weißstorch, Kiebitz, Feldlerche,
Goldammer, Bluthänfling, Uferschnepfe und Sumpfohreule.

zum Positionspapier "Vögel in der Agrarlandschaft " vom DDA weiterlesen Linkbutton

Fazit: Wenn der Frühling über den Feldern und Wiesen nicht stumm werden soll, muss die Landwirtschaft mit dem amtlichen und privaten Naturschutz zusammenarbeiten.

 

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